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Modern Standard Arabic Word of the Day

دائماً: always (So, 11 Dez 2016)
Part of speech: adverb Example sentence: أختي دائماً تبتسم. Sentence meaning: My sister always smiles.
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Modern Standard Arabic Word of the Day

دائماً: always (So, 11 Dez 2016)
Part of speech: adverb Example sentence: أختي دائماً تبتسم. Sentence meaning: My sister always smiles.
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Arabic Language Blog

Body Parts in Arabic (Fr, 09 Dez 2016)
In this post, you can learn body parts through a video which highlights the body part and repeats its name. السلام عليكم اليوم سوف نتعلم أجزاء جسم الإنسان باللغة العربية هل أنت مستعد؟ هيا نبدأ  قدم ساق يد ذراع بطن صدر كتف رقبة رأس وجه  فم أنف عين أذن شعر العب معنا الآن أين هي… Continue reading
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Subject-Verb Agreement in Arabic (Mi, 07 Dez 2016)
In Arabic, subjects and verbs have to agree with each other. Recently, many of my students have been making agreement errors with conjugation because they do not notice how the position of the verb and subject affect agreement. If the verb comes after the subject, it agrees with it in gender and number. If the… Continue reading
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de.jimdo.com Blog Feed

Wie ihr auf eurer Webseite online Spenden sammelt (Mi, 07 Dez 2016)
// Weihnachten ist die Zeit, in der wir uns über Geschenke freuen dürfen – und auch darüber, anderen eine Freude zu machen. Viele Menschen unterstützen zu Weihnachten zum Beispiel einen guten Zweck. Dafür kann man sich im Internet besonders unkompliziert über unterstützenswerte Aktionen informieren – und auch direkt online spenden.   Seid ihr für eine Organisation oder einen Verband akiv, oder engagiert ihr euch für einen anderen guten Zweck? Dann könnt ihr auf eurer Jimdo-Seite Besuchern die Möglichkeit geben, euch mit einer Spende zu unterstützen!   Wir stellen euch in diesem Blogpost vor, wie ihr über eure Webseite online Spenden sammelt und welche Vorteile euch die verschiedenen Optionen bieten. Die Gebühren bei Online-Spenden Verschiedene Anbieter bieten euch für eure Webseite Buttons oder Formulare an, über die Besucher euer Projekt direkt online unterstützen können. Nutzt ihr einen externen Anbieter, fallen für euch dafür eventuell Gebühren an (für den Spendeneinzug, die Überweisung an euch etc.). Diese Gebühren ergeben sich zum Beispiel aus prozentualen Kosten oder einem pauschalen Betrag pro Spende.   Unser Tipp: Informiert euch genau über diese Gebühren, da sie wichtig für die Auswahl der Spendenplattform sind – schließlich möchtet ihr, dass ein möglichst großer Teil der Spende eurem Projekt zugutekommt.   Doch keine Sorge: Die Gebühren sind bei den großen und seriösen Spendenpartnern meist gering und sehr transparent. So könnt ihr ganz einfach herausfinden, welches “Gebühren-Paket” für euren Zweck die größten Vorteile bringt. Jimdo berechnet euch dabei selbstverständlich keinerlei Kosten. Zwei Beispiele: Spenden-Button oder Spenden-Formular Das Spendenformular von betterplace.org Mit der gemeinnützigen Spendenplattform betterplace.org haben bereits tausende soziale Projekte Spenden gesammelt. Dazu bietet euch betterplace.org ein Spendenformular, das ihr ganz einfach auf eurer Webseite einbinden könnt.   Dafür meldet ihr euer Projekt zunächst auf der Plattform an (eure Organisation muss hierfür als gemeinnützig eingestuft sein). Als nächstes könnt ihr das Spendenformular mit einem individuellen HTML-Code auf eurer Webseite hinzufügen. Wie ihr den Code von Betterplace erhaltet, lest ihr hier.   Das Geniale dabei: Alle Spenden werden von betterplace.org zu 100 Prozent an euch weitergeleitet. Da sich die Spendenplattform durch eigene Zuwendungen finanziert, entstehen keine Gebühren für euch. Das Spendenformular von betterplace.org auf www.start-with-a-friend.de. Das Spendenformular von betterplace.org auf www.start-with-a-friend.de. // Der Spenden-Button von PayPal Eine weitere tolle Möglichkeit bietet euch der Spenden-Button von PayPal. Den Button fügt ihr ebenfalls per Code auf eurer Webseite hinzu. Eure Besucher können darüber mit wenigen Klicks einen bestimmten oder frei wählbaren Betrag spenden – und benötigen dafür kein eigenes PayPal-Konto. Auf der Jimdo-Seite von Hanseatic Help seht ihr den Spenden-Button von PayPal und das Formular von betterplace.org. Auf der Jimdo-Seite von Hanseatic Help seht ihr den Spenden-Button von PayPal und das Formular von betterplace.org. // Der PayPal-Spenden-Button ist einfach zu erstellen, unkompliziert für den Spendengeber und zudem sorgt der bekannte Name des Dienstleisters für Vertrauen. PayPal erhebt als Gebühr 1,5 Prozent der Spende plus 0,35 Euro. Gemeinnützige Organisationen profitieren zudem von vergünstigten Konditionen. Den Spenden-Button von PayPal fügt ihr ganz einfach als Widget auf eurer Webseite hinzu. Den Spenden-Button von PayPal fügt ihr ganz einfach als Widget auf eurer Webseite hinzu. // Spenden sammeln per Shop-Produkt Eine super Alternative bietet euch das Shop-Produkt von Jimdo. Ideal ist diese Option zum Beispiel, wenn ihr euren Besuchern für eine Spende zum Beispiel T-Shirts, Kaffeebecher oder andere Artikel "verkauft". Eure Besucher Spenden also für den guten Zweck und erhalten gleichzeitig beispielsweise einen Becher mit eurem Logo.   Ebenso könnt ihr als Shop-Produkt konkrete Spendenvorschläge machen. Das Shop-Produkt ist in diesem Fall dann direkt eine Spende für einen bestimmten Zweck. Seid ihr zum Beispiel eine Tierschutzorganisation, könnt ihr eine bestimmte Leistung für Tiere an eure Spender “verkaufen”, etwa einen Tierarztbesuch. Auch lassen sich Spenden in verschiedener Höhe anbieten, indem ihr mehrere Varianten des Produktes anbietet. // Weitere Alternativen für Spenden Um für euer Projekt die perfekt passende Spendenplattform zu finden, stellen wir euch einige weitere Anbieter vor. Diese bieten euch teilweise noch mehr Möglichkeiten – zum Beispiel individualisierbare Formulare und Buttons oder Optionen für Social Media. Bitte beachtet, dass euch neben den hier vorgestellten Lösungen natürlich noch weitere Anbieter zur Verfügung stehen.   Nehmt euch am besten einige Minuten Zeit und vergleicht die Leistungen und Gebühren der Anbieter, um den idealen Partner für euch zu finden. Beachtet dabei stets, welche Höhe an Spenden ihr erwartet – oder probiert zunächst einen Anbieter mit keiner oder niedriger “Grundgebühr” aus.   Leetchi Bei Leetchi ist die Anmeldung kostenlos. Gebühren werden auf die Spenden erhoben (2,9 bis 4 Prozent). Besonders bei höheren Spenden ist Leetchi eine günstige Alternative. Ideal ist zudem die Einbindung in Partnershops.   Altruja Die Plattform Altruja eignet sich insbesondere für Projekte mit mehreren Spenden-Seiten und höherem Spendenaufkommen. Dafür stehen euch verschiedene Pakete mit einer Grundgebühr zur Verfügung, die viele verschiedene Optionen integrieren.   Helpdirect Helpdirect ist ein kostenloses Spendenportal, das 100 Prozent der Spenden an euer Projekt weiterleitet. Somit stellt Helpdirect nur den Kontakt zwischen Spender und Organisation her und stellt euch ebenfalls ein kostenloses Spenderformular zur Verfügung. Außerdem kann euer Projekt von Spendern auf der Spendenplattform selber gefunden werden. So integriert ihr Spenden-Buttons oder Formulare auf eurer Webseite Sobald du den HTML-Code für den Button oder das Formlar eines Anbieters hast, kannst du diesen auf deiner Webseite hinzufügen. Ergänze dafür einen neuen Inhalt auf deiner Jimdo-Seite und wähle Widget / HTML. Füge dann deinen Code ein und speichere – fertig! // Diesen Artikel mit anderen teilen: Ihr seht, es ist ganz einfach, mit eurer Webseite online Spenden zu sammeln. Wählt das zu euch und eurem Projekt passende Angebot aus – und sammelt Unterstützung für euren guten Zweck!   Habt ihr noch weitere Vorschläge? Wie sammelt ihr Spenden auf eurer Webseite? Ich freue mich auf eure Kommentare!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Web-Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Macht euren Shop fit fürs Weihnachtsgeschäft // Die 5 häufigsten Support-Anfragen bei Jimdo // Das neue Menü für eure Jimdo-Seite
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Wie ihr als Shop-Betreiber mit Versandkosten punktet (Mo, 21 Nov 2016)
// Als Shop-Besitzer kennt ihr es sicherlich: Online-Kunden sind ziemlich anspruchsvoll – ganz besonders bei der Geschenke-Suche in der Vorweihnachtszeit. Viele Nutzer empfinden es zum Beispiel als selbstverständlich, ein gesuchtes Produkt direkt mit Google zu finden. Hochwertige Fotos und eine schicke Präsentation im Shop werden ebenso vorausgesetzt. Und natürlich sollen die Preise fair und attraktive Rabatte per Mausklick verfügbar sein. Diese Erwartungen der Kunden bedeuten für euch Shop-Betreiber natürlich Aufwand – und riesen Potenziale zugleich. Ein Thema, das vielfältige Chancen bietet, wird dabei von vielen Shop-Besitzern häufig übersehen: die Versandkosten. Denn die Versandkosten sind für Kunden ein sehr großes Argument beim Online-Kauf. Wir haben für euch Ideen und Tipps zusammengestellt, wie ihr euren Kunden mit den richtigen Versandeinstellungen einen echten Mehrwert bieten könnt. Es lohnt sich – ganz besonders vor den Feiertagen! Das A und O: Transparenz Der Versand verursacht Kosten – das weiß selbstverständlich jeder, der etwas im Internet bestellt. Dennoch gibt es Online-Shops, die versuchen, den Versandpreis möglichst bis zum letzten Schritt der Bestellung vor den Kunden zu verbergen – um niemanden abzuschrecken. Dies ist allerdings ein Missverständnis. Unser Empfehlung: Im Vorteil ist, wer seine Lieferkosten sehr transparent angibt und die Berechnung simpel gestaltet. So haben Kunden die Versandkosten direkt im Blick oder können diese einfach errechnen (z. B. bei Versandpreis nach Gewicht). Das sorgt für Sicherheit bei euren Besuchern und schafft Vertrauen. Was zu eurem Shop passt – die Vorteile der Versand-Einstellungen In eurem Jimdo-Shop habt ihr verschiedene Möglichkeiten, die Versandkosten passgenau für eure Produkte oder Dienstleistungen einzustellen. Je besser der Versandpreis zu eurem Produkt passt, desto lieber bestellen eure Kunden in eurem Shop! //
Besonders einfach: die Standardversandkosten Standardversandkosten gelten unabhängig von der Anzahl der Artikel im Warenkorb
. Euer Vorteil: Die Abrechnung, Kalkulation und Etikettierung sind einfach. Außerdem bestellen eure Kunden vielleicht gleich das ein oder andere Produkt mehr – der Preis für den Versand bleibt schließlich der gleiche :)
 Vorteil der Kunden: Die maximale Transparenz, der jederzeit bekannte Gesamtpreis und die mögliche Ersparnis bei größeren Bestellungen.
 Super flexibel: Berechnung nach Gewicht Verkauft ihr Ware, bei der sich die Versandkosten recht proportional zum Gewicht des Produkts erhöhen, empfiehlt es sich, “Regeln nach Gewicht” einzustellen.
 Das betrifft natürlich vor allem Produkte, die eure Kunden auch nach Gewicht bestellen – zum Beispiel Kaffee, Tee oder Gewürze.
 Euer Vorteil: Indem ihr Gewichtsspannen festlegt (z. B. von 0,2 kg bis 1 kg), ist die Berechnung einfach. Ihr könnt euch dabei genau an den Vorgaben eures Versanddienstleisters orientieren.
 Vorteil der Kunden: Der einfach nachvollziehbare Preis durch Gewichtsspannen und die sehr faire Berechnung. Legt ihr für eure Produkte mehrere Versandregeln fest (zum Beispiel Standardversandkosten und Regeln nach Gewicht), gilt für eure Kunden der höchste zutreffende Preis. Simpel und intelligent: Kosten nach Produkt-Tag Tags kennt ihr bereits aus der Produktübersicht. Indem ihr euren Produkten bestimmte Tags zuweist, könnt ihr zudem auch die Versandkosten für bestimmte Produkt-Gruppen festlegen. //
Euer Vorteil: Die Tags sind perfekt, um Produktgruppen einen passgenauen und angemessenen Versandpreis zuzuordnen. Habt ihr etwa einzelne Kaffeebecher im Sortiment, aber auch ganze Geschirrsets, könnt ihr über die Produkt-Tags ganz einfach die passenden Versandkosten vergeben. Vorteil der Kunden: Die Versandkosten richten sich individuell nach den Produktgruppen eures Sortiments – und sind so eventuell noch kundenfreundlicher als z. B. der Standardversand. Bei JimdoFree und JimdoPro könnt ihr zwischen Standardversandkosten, einer Obergrenze sowie kostenlosem Versand wählen. JimdoBusiness bietet euch darüberhinaus die Möglichkeit, den Versand nach Gewicht und Produkt-Tag (sowie Land oder Region) zu bestimmen. Für Viel-Besteller: die Versandkostenobergrenze Mit einer Versandkostenobergrenze definiert ihr die den maximalen Versandpreis unabhängig von der Anzahl der bestellten Produkte. Diese Option sollte dabei zu eurem Sortimen “passen”: zum Beispiel bei Waren, die häufiger in großer Menge bestellt werden, ohne dass die Lieferung dadurch teurer wird. Euer Vorteil: Ihr könnt die Obergrenze sehr gut kalkulieren, indem ihr die Bedingungen eures Versanddienstleisters berücksichtigt. Macht diese Option für eure Produkte Sinn, könnt ihr damit einen super Anreiz für eure Kunden schaffen, mehr zu bestellen. Vorteil der Kunden: Ganz einfach: je mehr eure Kunden bestellen, desto weniger zahlen sie anteilig für den Versand. Versandkostenfrei – eine Option? Kunden lieben versandkostenfreie Lieferung, wie Studien immer wieder bestätigen. Das überrascht nicht, schließlich bedeutet eine Gratislieferung gespartes Geld – oder es fühlt sich zumindest so an. Als Shop-Betreiber bietet es sich an, diese kleine “Verkaufspsychologie” zu berücksichtigen: Durch einen kostenlosen Versand fühlen sich eure Besucher bei euch besonders fair und zuvorkommend behandelt. Nun fragt ihr euch vielleicht: “Kann sich das wirklich rentieren?" Die eine, richtige Antwort gibt es hierfür nicht. Häufig gilt jedoch, dass Kunden den Gratisversand auch bei einem etwas höheren Artikelpreises als besonderen Service empfinden. Eine versandkostenfreie Lieferung kann sich daher durchaus lohnen: zum Beispiel, wenn ihr den Versand in den Produktpreis einrechnen könnt, bei bestimmten Aktionen oder ab einem bestimmten Warenkorbwert. Diesen Artikel mit anderen teilen: Da der Versand für die Kunden zum “Einkaufserlebnis” genauso dazugehört, wie professionelle Produktbilder oder verständliche Beschreibungen, könnt ihr euren Besuchern mit durchdachten Versandbedingungen ein echtes Plus anbieten. Es kann sich also tatsächlich rentieren, die Versandkosten für den eigenen Shop einmal zu überdenken.   Ich hoffe, auch für euren Online-Shop war vielleicht eine Idee dabei. Wie geht ihr an das Thema Versandkosten jetzt vor Weihnachten heran? Ich freue mich auf eure Kommentare!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Web-Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Das neue Menü für eure Jimdo-Seite // Für Gründer: exklusive Tipps von Frank Thelen // Macht euren Shop fit fürs Weihnachtsgeschäft
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